Physik
Um die Technologie
hinter der Akupunktur zu verstehen, müssen wir ein einzigartiges
physisches Phänomen in Betracht ziehen.
Zuerst ein Phänomen,
dass den meisten von uns bekannt ist
Vor ca. 10 bis 20 Milliarden
Jahren ist die Milchstrasse entstanden, die sich damals aus
den zwei einfachsten Atomen, nämlich Wasserstoff und
Helium zusammensetzte. Sterne von verschiedenster Grösse
wurden geformt und im inneren der Sterne wurden die Temperaturen
so hoch, dass sich der Zellkern des Wasserstoffes und des
Heliums in schwerere Atome verwandelte, der sogenannten Fusionsprozess.
Wasserstoff ist das leichteste
der Atome, Helium das zweitleichteste. Wenn oben stehend erwähnt
wird, dass schwerere Atome durch den Fusionsprozess geformt
wurden, ist es eine Tatsache, dass, je schwerer das Atom ist,
umso mehr Elektronen in den Protonen und umso mehr Elektronen
um den Zellkern sind.
Ca. 72% der Elemente im Universum
sind Wasserstoff, ca. 26% Helium. Helium ist inaktiv, was
bedeutet, dass es keine Moleküle formen kann.
Alle anderen Elemente formen
die restlichen 2%, wovon 50% Sauerstoff ist. Auch wenn Sauerstoff
nur 1% aller Elemente im All zählt, ist es immer noch
das zweithäufigste Element, nach Wasserstoff, das sich
mit anderen Elementen verbinden kann.
Wasser ist die einfachste stabile
Kombination, die zwischen den zwei häufigsten Elementen
(die sich mit andern Elementen verbinden können) geformt
werden kann.
Wasserstoff ist das einfachste
aller Atome. Der Zellkern eines Wasserstoff-Atoms setzt sich
aus einem positiv aufgeladenen Proton und einem neutralen
Neutron zusammen. In einem bestimmten Abstand, in einer sogenannten
Schale, befindet sich ein Elektron. Zusammen mit dem Zellkern
ergibt das ein Wasserstoff Atom.

Sauerstoff ist komplexer als
Wasserstoff aber immer noch eins von den einfachsten Atomen.
Es setzt sich aus acht Protonen im Zellkern und zwei Elektronen
in der inneren und sechs Elektronen in der äusseren Schale
zusammen.

Atome stehen in einer Wechselbeziehung
je nach der Anzahl der Elektronen in ihrer äusseren Ebene
und dem Zeitpunkt der Wechselbeziehung. Sie füllen ihre
äussere Schale gemäss: „dem Paulis Prinzip
2 x n2“ indem „n“ für die Anzahl der
Schalen steht. Es resultiert aus der Formel, dass zwei Elektronen
in der ersten Schale sind, acht in der zweiten Schale, achtzehn
in der dritten, zweiunddreissig in der vierten usw. Atome
suchen ihre Ebenen zu füllen. Bezüglich Wasserstoff,
dass ein Elektron in seiner ersten Schale hat, kombiniert
es auf eine Weise, dass es seine erste Schale mit zwei Elektronen
füllt. Sauerstoff, das sechs Elektronen in seiner zweiten
Schale hat, sucht sich auf eine Weise zusammenschliessen,
so dass diese Schale mit acht Elektronen gefüllt wird.
Somit ist es einfach zu verstehen,
dass ein Element (Atom), das seine äussere Schale gefüllt
hat, sich nicht mit anderen Elementen verbinden kann. Diese
Elemente, die alle gasförmig sind, werden inaktiv genannt.
Somit ist es nun verständlich, warum Helium keine Moleküle
(Gruppe von Atomen) formen kann.
Wasserstoff und Sauerstoff
verbinden sich folgendermassen zu Wasser:

Wasser ist das häufigste
Element im All und es darf angenommen werden, dass Wasser
eine absolute Bedingung für alles Leben ist. Also auch
für eine Lebensform, die wir nicht kennen, die sich aber
irgendwo im Universum entwickelt haben könnte.
Alle Elemente, ob sie nun fest,
flüssig oder gasförmig sind, setzen sich aus Atomen
oder Atomteilchen, die Moleküle genannt werden zusammen.
Wie schon erwähnt, setzt
sich ein Atom aus einem Zellkern und einer Schale zusammen.
Der Zellkern besteht aus verschiedenen Partikeln, Neutronen
und Protonen. Neutronen sind nicht elektrisch aufgeladen,
sie sind neutral. Protonen sind positiv aufgeladen. Die kleinste
mögliche Form, die existiert, ist die so genannte atomische
Aufladung.
Die Schale besteht aus Elektronen,
von denen jedes eine negative Aufladung hat.
Das Wort ”Schale”
sollte nicht wörtlich verstanden werden. Es handelt sich
dabei eher um ein Gebiet oder verschiedene Stufen, wo Elektronen
am ehesten vorhanden sind.
Es muss erwähnt werden,
dass das primitive Modell eines Atoms, dass graphisch mit
einem soliden Zellkern und Elektronen in klar definierten
Bahnen rund um den Zellkern aufgezeichnet wird, von der Wissenschaft
schon lange zurückgewiesen wurde. Die Wissenschaft benutzt
kompliziertere Konzepte. Die so genannte Quantenmechanik,
wo sowohl der Zellkern wie auch die Elektronen abstrakte Einheiten
darstellen und über Energiefelder in einer Wechselwirkung
miteinander stehen.
Ein „normales” Atom
hat die gleiche Anzahl Protonen und Elektronen und ist somit
gegen aussen neutral. Das heisst, die positive Aufladung des
Zellkerns und der genau so grossen negativen Aufladung der
Elektronen neutralisieren einander.
Nun schauen wir
uns die sehr gut dokumentierten atmosphärischen Partikel
an,
die so genannten Luft-Ionen, die nur sehr wenigen Menschen
bekannt sind
Die
Luft-Ionen
Atmosphärische Luft beinhaltet
hauptsächlich Stickstoff (80%) und Sauerstoff (20%).
Ein Stickstoffmolekül beinhaltet zwei Stickstoff Atome,
von denen jedes sieben Elektronen auf zwei Stufen um den Zellkern
hat. Ein Sauerstoff Molekül beinhaltet ebenfalls zwei
Sauerstoff Atome, von denen jedes acht Elektronen auf zwei
Stufen um den Zellkern hat.
Ich werde nun das Konzept der Luft-Ionen erklären. Die
Erklärung basiert auf verschiedenen Publikationen von
Dr. Niels Jonassen, Technische Universität von Dänemark.
Wenn ein Stickstoff oder ein
Sauerstoff Molekül genügend Energie erhält,
kann sich ein Elektron daraus lösen, das eine speziell
positive Aufladung hat.
Graphisch kann
der oben genannte Prozess folgendermassen dargestellt werden:

Das aufgeladene Molekül
wird positives Elementar - Ion genannt. Es wird umgehend ca.
10 - 12 Wassermoleküle anziehen und dann ein positives
Luft - Ion bilden.
Das Elektron, das sich gelöst
hatte, wird sich zwischen die Luftmoleküle begeben. Und
falls das Ion auf ein Sauerstoff Molekül trifft, ist
es sehr wahrscheinlich, dass es sich damit verbindet und daraus
ein negatives Elementar - Ion formt.
Sauerstoff wird elektronegativ
genannt und ein negativ aufgeladenes Sauerstoff Atom sieht
graphisch folgendermassen aus:

Wenn das Elektron auf ein Stickstoff
Molekül trifft, wird es sich sehr wahrscheinlich zurückziehen.
Stickstoff ist elektropositiv.
Das negatives Elementar-Ion (ein einfach aufgeladenes Sauerstoff
Molekül) wird ca. 8 – 10 Wassermoleküle anziehen
und eine Gruppe bilden, die negative Luft-Ionen genannt werden.
Ein negatives Luft-Ion oder einfach
ein negatives Ion enthält deshalb am wahrscheinlichsten
ein (negativ geladenes) Sauerstoffmolekül, während
ein positives Ion sowohl ein (positiv geladenes) Sauerstoffmolekül
wie auch ein (positiv geladenes) Stickstoffmolekül enthält.
Die erforderliche Energie zur
Elektronen Freigabe, ereignet sich im Freien normalerweise
unter natürlicher radioaktiver Strahlung und da dieser
Prozess überall stattfindet, hat es immer Ionen um uns
herum.
Dies wird hier verdeutlicht:

Die Ionen Produktion ist je nach
Örtlichkeit und Zeitraum konstant. Sie kann aber je nach
Luftverschmutzung eine geringere Konzentration aufweisen.
Positive sowie auch negative Ionen schliessen sich fast allen
Sorten von Partikeln (z.B. Rauch, Staub usw.) in der Luft
an.
Das heisst, dass sie nun nicht mehr als Ionen existieren.
Es wurden viele Untersuchungen durchgeführt, welche diese
Verbindungen zwischen der Konzentration von Ionen und der
Luftverschmutzung aufzeigen. Seit der Entdeckung der Ionen
vor ungefähr 100 Jahren, existiert der Gedanke, dass
Luft-Ionen einen Einfluss auf unsere Gesundheit und unser
Wohlbefinden haben könnten.
Vor allem wurde angenommen,
dass ein Überschuss von negativen Ionen wünschenswert
sei.
Einige Forscher behaupten, dass Asthmapatienten eine verbesserte
Lungenfunktion hätten, wenn sich diese in einem Raum
mit einem Überschuss von negativen Ionen befänden.
Andere genau so namhafte Forscher widersprechen dieser Aussage.
Ich bin überzeugt, dass Luft-Ionen auf verschiedenste
Art und Weise unser Leben beeinflussen und ich werde dies
hiermit beweisen.
Zu guter Letzt betrachten wir
ein natürliches Phänomen, das wir fast alle kennen,
aber für die meisten von uns noch nicht erklärbar
ist.
Die Atmosphärische
Elektrizität
In der Luft, wenigstens im Freien,
gibt es ein elektrisches Feld welches eine Kraft auf die Ionen
ausübt. Also einfacher gesagt, Ionen schweben nicht nur
in der Luft, sondern haben eine Tendenz, sich Dingen, welche
mehr oder weniger geerdet sind anzuhaften. Wenn einige dieser
Ionen auf der Haut von einer Person landen, werden diese neutralisiert,
dass heisst, sie befreien sich von ihrer Fracht, was einen
(sehr schwachen) Stromstoss auslöst. Lassen Sie uns einen
näheren Blick auf diesen Umstand werfen und dies dann
auf die Akupunktur beziehen. Wir tun dies durch die Wiedergabe
eines Artikels von Dr. Niels Jonassen, Technische Universität
von Dänemark.
Ist
Akupunktur ein elektrisches Phänomen?
von
Dr. Niels Jonassen
Seit Jahrhunderten wird Akupunktur,
sprich das Einführen von Metallnadeln in gewisse Körperbereiche
des menschlichen Körpers, sowohl für diagnostische
sowie heilende Zwecke, in verschieden Teilen der Welt praktiziert.
Es gibt Unmengen von Reportagen
über die Wirkungsweise von Akupunktur. Aber es sollte
hervorgehoben werden, dass diese Reportagen einen anekdotischen
Charakter haben. Dass heisst, dass es Sammlungen von Einzelfällen
sind und nicht durch wissenschaftliche Studien (einschliesslich
double-blind Tests) belegt wurden.
Auch die Erklärung warum
und wie Akupunktur funktioniert wurde bis jetzt noch nicht
geliefert. Es wurden Bände über Akupunkturpraktiken
in Bezug auf verschiedenste Krankheiten geschrieben. Fast
alle diese Behandlungsmethoden beinhalten die Diskussion über
Meridiane und Akupunkturpunkte aber ich habe noch keinen (wissenschaftlichen)
Versuch gefunden, der erklärt, wieso das Einführen
einer Nadel an diesen Punkten eine Wirkung haben sollte.
Aber nehmen wir mal an, dass
sie das sind, dass sie existieren und dass sie äussert
sensible Körperzonen repräsentieren.
Können wir uns dann vorstellen
auf welche Art die Einführung einer Nadel, an einem solchen
Punkt, die Möglichkeit einer Interaktion mit der Atmosphäre
(der Umgebung) erhöhen könnte?
John Wetling, der seit Jahren
mit Luft-Ionen Therapie und Akupunktur arbeitet, stellte mir
kürzlich die Frage: „Ist es möglich das Akupunktur
etwas mit Luft-Ionen und elektrischen Feldern zu tun hat?“
Da ich ein Skeptiker bin und
alles anzweifle, dass nicht wissenschaftlich belegt ist, habe
ich die Frage neu definiert.
Kann eine Metallnadel, die in die Haut eingeführt wird,
auf irgendeine physische Art mit der Umwelt interaktiveren?
Ich glaube, dass
dies möglich ist. Um dies zu erklären, werfen wir
einen Blick auf das faszinierende Gebiet der
Atmosphärischen
Elektrizität
In der Aussenluft (im Freien)
befindet sich ein elektrisches Feld. Bei guten Wetterbedingungen
(ohne Gewitter) wird das Feld gegen den Grund dirigiert. Und
auf flachen, horizontalen Gebieten ist das Feld homogen und
hat einen Wert von ca. (150 V(m-1

Abb. 1
Homogenes Atmosphärisches Feld auf Grund
Feldstärke (150 Vm-1)
Der Ursprung der elektrischen
Felder in der Luft sind Gewitter. Zu jeder Zeit sind etwa
2000 Gewitter aktiv, die einen Spannungsunterschied von etwa
300’000 Volt zwischen dem unteren Teil der Ionosphäre
und des Bodens schaffen. Das Feld erzeugt fliegende, geladene
Partikel. Die positiv geladenen Partikel bewegen sich in die
Richtung des Feldes und die negativ geladenen Partikel in
die entgegengesetzten Richtung.
Die Wichtigsten von den geladenen
Partikeln sind die atmosphärischen Ionen (beachten Sie
auch Dr. Niels Jonassen Abhandlung: IONS, Compliance Engineering,
June/July, 1999).
Die Feldinduzierte Bewegung von den positiven Ionen bildet
einen Strom zum Boden mit einem durchschnittlichen Wert von
etwa 3 PA. m -2 (3 (10 -12 A (m -2.). Wenn die berücksichtigte
Oberfläche jetzt nicht waagerecht ist, ändert sich
die Situation dramatisch.
Abb. 2 zeigt das
Feld einer kantigen Fläche einer Bergkante oder das Dach
eines Hauses

Abb. 2
Nicht Homogenes Atmosphärisches Feld
Feldstärke ( 1000 – 2000 V (m-1
Das Feld ist verzerrt und nicht
mehr homogen. Es hat Werte in der Grössenordnung von
1000-2000 V (m-1, das heisst Werte die etwa zehnmal grösser
sind als bei einer waagerechten Oberfläche. Folglich
wird der Strom zum Boden etwa zehnmal so dicht sein.
Ein speziell stark
verzerrtes Feld wird in Abb. 3 gezeigt
Hier zeigen wir ein Haus mit
einem geerdeten Blitzableiter. Über dem Haus ist eine
Gewitterwolke mit einer negativen Basis. Wir sehen, dass die
Richtung der Feldlinien sich gegenteilig verhalten im Vergleich
bei Schönwetterzuständen wie in Abb. 1 und 2 gezeigt.

Abb. 3
Feld zwischen Gewitterwolke und Blitzableiter.
Maximalfeldstärke 3-4 MV(m-1
Die Feldstärke hat ihren
höchsten Wert an der Spitze des Blitzableiters und wenn
die Feldstärke hier den kritischen Wert übersteigt
(die Zusammenbruchsfeldstärke liegt bei 3-4 MV(m-1
d.h. 3 - 4 Millionen Volt pro Meter), findet eine elektrische
Entladung statt. Die Entladung kann als Form einer stillen
Koronenentladung oder als gewalttätige und dramatische
Blitzentladung stattfinden. Die Feldstärke und dadurch
auch die Stromstärke ist daher viel größer
als bei Schönwetterzuständen, aber der Punkt ist,
dass in beiden Fällen, bei schönem Wetter wie auch
bei Gewitter, eine Verzerrung des elektrischen Feldes stattfindet.
Wie wir gesehen haben wird durch eine kantige Oberfläche
oder einem Blitzableiter (Elektrode) der atmosphärische
Strom auf die Elektrode gesteigert. Hier gehen wir schliesslich
an das Thema der Akupunktur heran.
Abb. 4 zeigt einen
Finger, in den eine Akupunkturnadel eingeführt wurde

Abb. 4
Feld um die Akupunktur Nadel
Wir gehen davon
aus, dass der Finger (und auch der Körper) geerdet ist
und sich in einem positiven Feld befindet, das heisst ein
Feld das auf ein geerdetes Objekt gerichtet ist. Ohne Nadel
würde die Übertragung des Stroms zum Finger mehr
oder weniger gleichmässig über den ganzen Finger
verteilt.
Die Nadel aber
verzerrt das Feld und konzentriert den Strom zur Nadel hin
und daher zum Punkt, wo die Nadel eingeführt wurde.
Nun stellt sich
natürlich die Frage: Wie gross ist die Möglichkeit,
dass sich der Körper in einem elektrischen Feld befindet?
Zuerst einmal
muss betont werden, dass das äussere atmosphärische
Elektrofeld durch die meisten Materialien (z.B. Baumaterialien)
abgeschirmt wird. Andererseits sind schwache elektrische Felder
fast immer vorhanden. Sogar innerhalb eines Gebäudes
entstehen sie, durch Menschen die sich bewegen oder durch
Materialien die aufgeladen wurden. Gleichzeitig hat es immer
Luft-Ionen, die durch natürliche Luftturbulenzen entstehen.
Aus diesen Gründen fliessen immer schwache Ströme
zum Körper. Die Richtung hängt davon ab, woraus
die Felder entstanden sind. Wie oben erklärt, kann die
Einführung von Nadeln in die Haut, die Ströme verstärken
und sie zu bestimmten Körperteilen lenken. Es ist offensichtlich,
dass, indem man die etablierten Prinzipien der Physik anwendet,
die Grösse der Felder, die Luft-Ionen Konzentration und
auch die daraus entstehenden Ströme verstärkt werden.
Genau dies wird
in der WetlingBITE Therapie
von John F. Wetling gemacht.
Diese kurze Abhandlung,
diese Grundlagenphysik Prinzipen haben gezeigt, dass die Einführung
von Nadeln in die Haut den Transport von aufgeladenen Partikeln
zum Einführungspunkt vergrössern kann.
Ich
wiederhole
Ich bin sicher,
dass die oben präsentierten Prinzipien, ein wenig mehr
Einsicht in den physischen Hintergrund von Akupunktur geben.
Aufgrund der
Erklärungen von Dr. Niels Jonassen über Luft-Ionen,
atmosphärische Elektrizität und Felder haben wir
auch gelernt, dass wir andauern von elektrisch aufgeladenen
Partikeln bombardiert werden. Diese aufgeladenen Partikel
und Luft-Ionen werden von den Akupunktur-Löchern angezogen,
entledigen sich Ihrer Aufladung und stellen so den schwachen
Energiefluss her. Wenn wir nun diese Fakten in einen Bezug
zu dem bringen, was wir über die Effekte der Akupunktur
wissen, stelle ich folgendes fest:
Akupunktur ist
wirksam aufgrund einer natürlich elektrischen Wirkung,
die in dem Moment entsteht, wo die Luft-Ionen die Haut berühren.
Die so auf die Körperflüssigkeit übertragen
Wirkung startet den Heilungsprozess.
Die Hausärztin,
Vibeke Halasi, beschreibt die Schwierigkeiten, „double-blind“
Tests mittels der traditionellen Akupunktur durchzuführen.
Sehen wir uns
nun die Philosophie der Akupunktur und die während Generationen
an uns weitergegeben Theorien unter den neuen, uns jetzt zur
Verfügung stehenden, wissenschaftlichen Gesichtspunkten
an.
”Tao”
wird als Schlüssel zur mystischen Beziehung zwischen
Himmel und Erde interpretiert.
Die atmosphärische
Harmonie bleibt durch die Zusammensetzung der Luft erhalten,
hauptsächlich durch Sauerstoff und Stickstoff, die radioaktive
Strahlung, die Bildung von Luft- Ionen, und den Feldern zwischen
Himmel und Erde.
Yin und Yang
sind die Essenz aller natürlichen Phänomene und
Manifestationen des Lebens. Sie funktionieren in einem ständigen
dualen Reaktionsmuster, welches wir auch in jedem Molekül
und Atom verfolgen können.
Ja, was wir heute
über die elektrische Interaktion der Atome wissen, ist
korrekt. Heute sind Nuklear- und Quantenforscher in der Lage,
ganzheitliche Erklärungen zu liefern, die die vorherigen
Erklärungen bestätigen.
”Qi”
ist die vitale Energie, die in den Meridianen zirkuliert.
Sie wird durch die gegenteiligen Energien von Yin und Yang
(Plus und Minus) beeinflusst und vereint die beiden in sich.
Die Meridiane
sind ein System aus „elektrischen Drähten”,
die zur Kontrolle des Ist-Zustands der Organe in unserm Körper
verwendet werden. Der Widerstand (OHM) in den Meridianen wird
uns Auskunft über das Fehlen, das Gleichgewicht oder
den Überschuss von Energie rund um die Organe geben.
Wir wollen die
vitale Energie „Qi” untersuchen und da sie durch
Yin und Yang beeinflusst wird, wollen wir herausfinden, was
diese genau sind!
„Qi”
wird in der Atmosphäre durch drei Quellen geformt. Das
sind: die Quelle der Nahrung, die Quelle der Atmosphäre
und die Quelle des Erbgutes.
Wir wissen viel
über die Wichtigkeit und den Effekt der Nahrung. Es beginnt
beim Einnehmen im Nahrungstrakt.
Wir wissen auch
ziemlich viel über die Wichtigkeit der Vererbung. Heutzutage
ist es schon im embryonalen Stadium möglich, erbliche
Faktoren zu beeinflussen.
Wir wissen auch
ziemlich viel über die Qualität der Luft, aber wir
Menschen limitieren uns immer noch, trotz der Lehren der chinesischen
Wissenschaften die folgendes besagen: „Die atmosphärisch
universelle Energie wird durch die Lungen aufgenommen”!!!
Wir haben gelesen,
dass die atmosphärische Energie ein etabliertes natürliches
Phänomen ist. Dass es möglich ist, diese Energie
mit Prinzipien der Physik zu messen und dass sie auf jeden
Fall mehr ist, als einfache Energie die nur „durch die
Lungen aufgenommen” wird.
„Qi”
bedeutet wörtlich übersetzt, Energie. Aber in diesem
Zusammenhang ist das eine unvorteilhafte Wortwahl, da Energie
in der Physik ein etabliertes Wort für potentielle Energie,
kinetische Energie, elektrische Energie, nukleare Energie
usw. repräsentiert.
die bessere Übersetzung
von „Qi” ist „Wirkung”
Meine Theorie
ist, dass „Qi” (Wirkung), durch Yin und Yang in
unsere Körperflüssigkeit gelangen kann und dass
Yin und Yang in Verbindung mit Akupunktur eine Freigabe einer
natürlich atmosphärischen elektrischen Ladung verursacht.
Wir haben nun
„Qi” als eine „Wirkung” der drei gut
definierten Quellen Nahrung, Atmosphäre und Erbgut definiert.
Wir wissen auch, dass die Nahrung und das Erbgut wichtig sind.
Im folgenden werde ich die Wichtigkeit der Atmosphäre
(Luft) beweisen.
Die neue Methode
Wenn mittels
Zufallsprinzip so genannte „double-blind“ Tests
ausgeführt werden, ist es, aus nahe liegenden Gründen
nicht möglich (Patienten und Therapeuten ist nicht gestattet
zu wissen ob Akupunktur oder Placebo angewandt wird) diese
mit der traditionellen Akupunktur durchzuführen.
Diese improvisierte Lösung ist daher für Tests nicht
brauchbar. Vor allem ist es unmöglich, diese Tests mit
genau der gleichen Wirkung täglich zu wiederholen, da
die elektrischen Bedingungen der Luft veränderlich sind
und sich daher Resultate ergeben, welche nicht unmittelbar
vergleichbar sind.
Wenn also kontrollierte
Akupunktur „double-blind“ Tests durchgeführt
werden, ist dies nur mit einer Methode möglich, die technologisch
und wissenschaftlich erfasst werden kann und WetlingBITE
ist eine solche Methode.

Untersuchungen
Mit der WetlingBITE
Methode kann Akupunktur im Labor nach dem Zufallsprinzip getestet
werden. Es ist notwendig, Messungen von wiederholten Untersuchungen
unter immer gleichen Bedingungen zu ermöglichen.
Klinische Untersuchungen
können anhand der „double-blind“ Tests sehr
einfach ausgeführt werden, da es technisch möglich
ist die Behandlung so durch zu führen (zu verschleiern),
dass weder der Patient noch der Therapeut weiss, ob eine „richtige”
Behandlung oder nur eine Placebo Behandlung statt findet.
Nun werde ich
einige Projekte erläutern, die den Effekt der WetlingBITE
Methode auf Zellen und Bakterien zeigen. Die Tests wurden
mit Zellen und Bakterien durchgeführt, die bezüglich
Krankheiten, mit Akupunktur eventuell einen Behandlungserfolg
zeigen können.
Die Tests wurden
mit „Mastzellen“ durchgeführt, die bei Asthma
oder ähnlichen Krankheiten, Ekzemen und Allergien involviert
sind. Zudem fanden auch Tests mit dem Bakterium „Staphylokokken
aureus“ statt, das schlimme Infektionen verursachen
kann.
Die Technologie
und das Volumen des Stroms, wurden aufgrund der Aufnahmefähigkeit
einer korrekt geerdeten Person und der optimalsten elektrischen
Bedingungen der Luft berechnet.
Akupunktur und Asthma
Jeder, der schon
mit Akupunktur gearbeitet hat, weiss wie wirkungsvoll die
Akupunkturbehandlung von Asthma sein kann. Es ist bekannt,
dass Asthma Anfälle sehr wahrscheinlich durch „Mastzellen“
verursacht werden. Und deshalb ist es nur natürlich,
zu untersuchen, wie die Zellen auf Akupunktur und die WetlingBITE
Therapie reagieren.
Asthma wird als
Krankheit des oberen Atmungstrakts mit einem reduzierten Luftstrom
zu den Lungen, als chronische oder akute Bronchitis und als
Allergie gegen bestimmte Substanzen definiert.
„Mastzellen“
verursachen anaphylaktische Schocks (z.B. Asthmaanfall), die
beträchtliche Mengen von Heparin und Histamin ins Blut
ausschütten. Diese und andere biologisch aktive Substanzen,
die als Granulat der Mastzellen vorhanden sind, können
bis zu einem gewissen Grad für die Symptome von Asthma
und allergischen Reaktionen verantwortlich sein.
Bei der Anwendung
von chemisch hergestellten sektorischen Substanzen ist es
möglich den Prozess (Mastzellen, die Histamine auschütten),
der im Körper vorgeht, hervorzurufen. Somit ist es möglich,
die Beziehung zwischen der Behandlungsmethode und der Produktion
von Histaminen zu untersuchen.
Steroide
und verschiedene Beta-Antagonisten wurden zur Behandlung von
Asthma eingesetzt, führten aber oft zu Nebenwirkungen.
Anders die Behandlung
mit WetlingBITE
Die untenstehende
Untersuchung gibt einen Einblick in die Mechanismen, die über
Exozytose(Austritt von Zellen aus den Blutgefässen) zu
einer Ausschüttung von Mediatoren (Überträgerstoffen)
führten.
Die Ausschüttung
von Histaminen ist eine typische Reaktion bei einem Asthmaanfall
oder einer Allergie. Sie verursacht verschiedenen Arten von
Unwohlsein. Mastzellen wurden isoliert und während mehrerer
Jahren erfolgreich dazu benutzt, die Zellveränderungen
während des Ausschüttungsprozesses zu untersuchen.
Glossar und technische
Konzepte
Spontanes Histamin:
Der Prozentsatz des spontanen Histamins ist ein Gradmesser,
um festzustellen, wie stark die verwendeten Zellen in der
Körperflüssigkeit während des Prozesses beeinflusst
worden sind. Oder mit anderen Worten, ob die Produktion des
Histamins von der Zellflüssigkeit betroffen ist, in dem
die Zellen existieren.
Wenn das spontane
Histamin unterhalb 5% ist, sind die Zellen nicht messbar beeinflusst
worden. Wenn das spontane Histamin andererseits über
5% ist, werden die Zellen beansprucht. Das spontane Histamin
ist auf die Art zu kontrollieren, ob sich die bei den Tests
verwendeten Zellen wie normale, gesunde Zellen verhalten.
Exozytose: Der Prozess, bei dem die Mastzellen Histamine ausschütten.
Zellaufhängung:
Zelle plus Zellflüssigkeit.
Neutralleiter
: Die nötigen Erdungsdrähte, die dafür sorgen,
dass Ionen Generatoren, Messausrüstung und Patienten
geerdet sind, um den gemessenen Strom zu interpretieren.
Compound 48/80:
Während einer allergischen Reaktion oder eines Asthmaanfall
vergrössern die Mastzellen ihre Produktion von Histaminen.
Compound 48/80 ist eine chemisch hergestellte Substanz, die
das Ausschütten von Histaminen hervorruft.
Wenn man unterschiedlich
konzentriertes Compound 48/80 zur Zellaufhängung „gibt”
und damit Ausschüttung von Histaminen provoziert, ist
es möglich zu untersuchen, in welchem Mass die WetlingBITE
Behandlung, eine unterdrückende Wirkung auf die unerwünschte
Ausschüttung von Histaminen der Mastzellen hat.
Um die Beziehung
zwischen Akupunktur und atmosphärisch elektrischen Parametern
auf zu zeigen, sind die technischen Vorkehrungen, nach meinem
Wissen über die Wirkungsweise der Akupunktur, angewendet
worden.
Untersuchungen
der Wirkung von Luft- Ionen und elektrischer Wirkung auf Mastzellen
Die Untersuchung
wurde ausgeführt in der „Syddansk
Universität“, Pharmakologieabteilung durch:
Rikke Thingholm Christensen, Tina Brandt
Nielsen, Niels Jonassen und John F. Wetling
Abb.. 5 zeigt die Laborapparatur, die
es ermöglichte atmosphärisch
hergestellte Luftionen zu simulieren.

Abb. 5
Aufstellung für Behandlung der Zellaufhängung mit
atmosphärischen Ionen
Ein Ionen Generator,
der bei solchen Untersuchungen negative Ionen produziert,
wird direkt in einem isolierten Behälter über der
Zellaufhängung platziert. Am untern Teil des Behälters
ist eine Elektrode befestigt, die mit einem empfindlichen
Amperemeter mit dem Boden verbunden ist. So ist es möglich
den Strom vom Ionen Generator durch die Flüssigkeit zu
messen. Der Strom, der durch die Luft-Ionen hervorgebracht
und durch den Ionen Generator freigesetzt wird, fliesst in
direkten Linien von der Oberfläche der Flüssigkeit
zu der Elektrode am Boden.
In den ersten
Testserien war die Flüssigkeit im isolierten Behälter
eine Zellaufhängung mit Mastzellen. Der Zweck dieser
Tests war, herauszufinden ob Mastzellen auf atmosphärische
Ionen in gleicher Weise reagieren, wie eine Person reagiert,
die einen Asthmaanfall hatte und mit Akupunktur behandelt
wurde.
Nachdem der Strom
von Test zu Test in unterschiedlichen Intervallen durch die
Aufhängung floss, wurde „compound 48/80“
in verschiedenen Konzentrationen hinzugefügt und die
Reaktionen der Mastzellen, das heisst die Ausschüttung
von Histaminen, studiert. Es bestand kein Zweifel, dass die
Reaktionen der Mastzellen von der Strombehandlung abhingen,
doch die Resultate waren ziemlich unregelmässig.
Wenn zum Beispiel
ein Test am nächsten Tag mit derselben Stromintensität
und im selben Zeitintervall wiederholt wurde, waren die Reaktionen
der Mastzellen sehr unterschiedlich und es war möglich,
dass eine positive Reaktion sogar von einer Überreaktion
ersetzt wurde.
Es ist offensichtlich,
dass solche Resultate nicht einfach zu interpretieren sind
aber sie weisen darauf hin, dass die Eigenschaften der Mastzellen
von Zeit zu Zeit variieren. Andererseits gibt es viele Parallelen
zur Art und Weise wie die Akupunkturbehandlung auf Patienten
wirkt.
Wir haben nun
die Theorie entwickelt, dass die Behandlung mit Ionen hauptsächlich
die Zellflüssigkeit beeinflusst, und dass die Wirkung
auf Mastzellen, eine darauf folgende Wechselwirkung zwischen
der Zellflüssigkeit und den Mastzellen verursacht.
Um herauszufinden,
ob dies wirklich der Fall ist, wurde eine Testreihe mit einer
Flüssigkeit ohne Mastzellen durchgeführt.
Mit dieser Behandlung
wurde Strom von positiven wie auch von negativen Ionen während
einer Stunde mit der Einrichtung, siehe Abb. 5, durch die
Flüssigkeitsmuster gesandt. Für alle Tests wurde
die gleiche (anzahlmässige) Stromintensität angewendet.
Nachdem die Zellen dem Strom ausgesetzt wurden, wurden Mastzellen
hinzugefügt. Dies machte man auch bei unbehandelten Proben.
Nach 30 Minuten
wurde „compound 48/80“ in Konzentrationen von
0.1, 0.2 und 0.3 hinzugefügt.
Die Resultate sehen Sie in
Abb. 6

Die Resultate
zeigen, dass sich die Produktion von Histaminen, je nach Konzentration
von „compound 48/80“, dramatisch erhöht.
Aber auch, dass es möglich ist, die Produktion von Histaminen
erheblich zu reduzieren, indem man die Zellflüssigkeit
mit atmosphärischen Ionen behandelt.
Als sich Dr.
Jonassen mit diesen Resultaten konfrontiert sah, sagte er,
dass es nicht möglich sei, dass dieses Resultat durch
die Wirkung der Ionen verursacht werde, da diese aufhörten
zu existieren, sobald sie die Oberfläche der Flüssigkeit
berührten.
Er meinte, das
Resultat sei eher die direkte Wirkung vom Strom auf die Zellflüssigkeit.
Um dies zu untersuchen,
wurde eine Serie von Versuchen gemacht und dabei die folgende
Aufstellung verwendet, siehe Abb. 7

Abb.7
Ein konstanter
Strom-Generator war mit einer Kupfer-Elektrode verbunden,
die in direktem Kontakt mit der Oberfläche der Zellflüssigkeit
stand. Der Generator war so eingestellt, dass er die gleiche
Stromstärke übertrug wie der Ionen Generator, der
bei den Tests benutzt wurde.
Zudem wurde der Test in der gleichen Weise ausgeführt
wie die vorhergegangenen Tests.
Nachdem die Mastzellen 30 Minuten lang in der präparierten
Zellflüssigkeit waren, wurde „compound 48/80“
in Konzentrationen von 0.1, 0.2 und 0.3 hinzugefügt.
Die Ergebnisse werden in Abb. 8 gezeigt. Einbezogen sind auch
die Ergebnisse aus einer Serie mit negativen Ionen, die nach
der Aufstellung in Abb. 1 gemacht wurden.

Fig.8
Die Resultate zeigen, dass sich
die Produktion der Histamins, je nach Konzentration von „compound
48/80“ dramatisch erhöht, aber auch, dass es möglich
ist die Produktion von Histaminen erheblich zu reduzieren,
wenn die Zellflüssigkeit mit atmosphärischen Ionen
und der daraus entstehenden elektrischen Wirkung, behandelt
wird.
Lassen Sie uns den Test
mit Bakterien anschauen, bevor wir den
oben stehenden Test auswerten.
Einleitende Untersuchungen
der antibakteriellen Wirkung von Wetling
A und Wetling B auf
Staphylokokkus aureus salines
Stine Ravn, Torsten Slotsberg, Alice
Friis Møller und John F. Wetling
Um die Verbindung
zwischen Akupunktur und bestimmten elektrischen Parametern
der Luft zu zeigen, sind alle technischen Aufstellungen in
genauer Übereinstimmung mit meinem Wissen, der Arbeitsweise
von Akupunktur und den elektrischen Bedingungen der Luft,
unter der die behandelte Person, einer Wirkung über einem
großen Bereich gleichmäßig ausgesetzt ist.
Abb. 9 zeigt
eine Laboraufstellung, nach der die Apparatur konstruiert
wurde, die dazu fähig ist, atmosphärisch hergestellte
Luft-Ionen zu imitieren und zu übertragen. Die Untersuchung
wird Wetling A genannt.

Fig. 9
Aufstellung für die Behandlung einer Bakterien Aufhängung
mit Luft-Ionen.
Ein Ionen-Generator,
der in diesem Fall negative Ionen produziert, ist direkt über
einer Bakterienaufhängung, die sich in einem abgeschlossenen
Behälter befindet. Am unteren Teil des Behälters
befindet sich eine Elektrode, die mittels eines empfindlichen
Amperemeters mit dem Boden geerdet ist.
Somit ist es
möglich, die Energiemenge, die vom Ionen-Generator durch
die Flüssigkeit zur Elektrode geht, zu messen.
Der Strom, der
durch die Luft-Ionen hervorgebracht und durch den Ionen Generator
freigesetzt wird, fliesst in direkten Linien von der Oberfläche
der Flüssigkeit zu der Elektrode am Boden.
Wie auch beim
Test mit den Mastzellen werde ich hier beweisen, dass nicht
die Luft-Ionen selbst wirksam sind, sondern die Energie, die
in die Flüssigkeit übertragen wird.
Abb. 10 zeigt
eine Laboraufstellung, nach der die Apparatur konstruiert
wurde, die dazu fähig ist, atmosphärisch hergestellte
Luft-Ionen zu imitieren und zu übertragen. Die Untersuchung
wird Wetling B genannt.
Der Zweck dieses
Tests ist, zu sehen, ob Bakterien, hier als Mastzellen, auf
die Freigabe der Energie auf dieselbe Weise reagieren, wie
wir es bei der Übertragung von Luft-Ionen gesehen haben.
Wenn ja, um dann anhand der Aufstellung zu zeigen, dass Akupunktur
somit einfach die Wirkung einer Energie überträgt.

Fig. 10
Aufstellung für die Behandlung einer Bakterien Aufhängung
nur mit Energie
Ein Konstantflussgenerator
ist mit einer Kupferelektrode, in direktem Kontakt mit der
Oberfläche der Flüssigkeit, verbunden. Der Generator
wurde so eingestellt, dass er dieselbe Energie wie bei den
Versuchen mit dem Ionen übertrug.
Eine klinische
Wärmeschutzisolierung von „Staphylokokkus aureus“
wurde für diese Versuche verwendet. Aufhängungen
von Bakterien in einer Konzentration von ca. 107 Bazillus/ml
wurden in Salzlösung hergestellt. Vor Behandlung mit
CellCare A und B wurden Proben
von Bakterienkulturen für Auszählung von Bazillen
genommen. Danach wurden die Kulturen eine Stunde mit CellCare
A und B behandelt und eine Kultur unbehandelt belassen. Proben
für Zählung von Bazillen wurden jeweils sofort nach
der Behandlung und dann nach bestimmten Zeitintervallen genommen.
Zwischen den
Stichprobenerhebungen wurden die Bakterien Kulturen bei 35
Grad Celsius ausgebrütet.
Ergebnisse
Abb. 11 zeigt,
dass es über die ersten drei Stunden keine Verringerung
der Anzahl von Bazillen gibt. Nach drei Stunden ist eine Reduktion
sowohl mit CellCare A und CellCare
B, verglichen mit der Kontrollprobe, sichtbar. Nach ca. 6
Stunden reduzieren sich die Bazillen mit einem Faktor von
100 bis 1000 und nach 24 Stunden reduzierten sich die Bazillen
ca. mit Faktor 10

Abb. 11
Dept. of Clinical Microbiology,
H:S Hvidovre Hospital, Copenhagen
Stine Ravn, Torsten Slotberg, Alice Friis-Møller and
John F. Wetling
Zusammenfassung
Vorhergehend
habe ich meine Theorien, wissenschaftliche Fakten, Testresultate
sowie Beispiele von Behandlungen präsentiert.
Die Tests mit
Mastzellen wurden in einem, die Tests mit Bakterien in zwei
verschiedenen Labors durchgeführt.
Der Test mit
Mastzellen zeigt folgendes: Die Zellflüssigkeit kann
mit Energie so behandelt werden, dass die Mastzellen weniger
Histamine ausschütten.
Der Test mit
Bakterien zeigt, dass diese Technologie das Wachstum von Bakterien
ganz oder teilweise stoppen kann.
In den Versuchen
habe ich aufgezeigt, dass es möglich ist durch Imitation
von natürlich geformten Luft-Ionen, eine elektrische
Wirkung auf eine Trägerflüssigkeit zu senden, und
dass ohne die Luft-Ionen zu verwenden, die gesendete Wirkung
dupliziert werden kann.
Bei den Mastzellversuchen
sehen wir, dass die Wirkung der zwei Methoden, der Luft-Ionen
-Übertragung Wetling A
und der direkten Energieabgabe Wetling
B fast die gleichen sind.
Bei den Laborversuchen
haben wir gesehen, dass die Wirkung der zwei Methoden leicht
anders ist; es gibt eine volle Wirkung von Wetling
B, während Wetling A eine
schwächere Wirkung zu haben scheint.
Strom Elektroden und
Koronenelektroden

Abbildung A zeigt
ein abgeschlossenes Gefäss, das Flüssigkeit zwischen
zwei Metallelektroden enthält. Die Feldstärke zwischen
den Elektroden (angezeigt durch die Länge der roten Pfeile)
ist annähernd dieselbe durch die ganze Flüssigkeit
hindurch. Und so ist auch die Stromdichte und Energiedichte
in der Flüssigkeit verteilt.
Abbildung B zeigt
eine ähnliche Situation, in der, der Fluss von Luft-Ionen
über eine Koronaelektrode geleitet wird. In dieser Situation
ist die Feldstärke und somit auch die Stromdichte in
der Flüssigkeit variabel.
Nehmen wir mal
an, dass die Koronaelektrode in einer Distanz, die dem Durchmesser
des Gefässes entspricht, von der Flüssigkeit platziert
wird. Eine einfache Berechnung wird zeigen, dass die Feldstärke
im Mittepunkt des Gefässes etwa elfmal grösser ist
als der Umfang des Gefässes. Das bedeutet, dass die Stromdichte
auf eine ähnliche (wenn auch kompliziertere) Weise variieren
wird und dass die Energiedichte in der Mitte etwa 100 Mal
grösser sein wird als im Umfeld.
Abbildung A zeigt
einen Setup, der identisch mit demjenigen ist, dem ich den
Namen Wetling B gegeben habe
und die Abbildung B zeigt den Setup, der identisch ist mit
demjenigen, den ich Wetling
A nenne.
Sie sehen, dass
mit dem Wetling B die elektrische
Wirkung absolut gleichmässig über das Ganze verteilt
ist. Dem gegenüber Wetling
A, der bedeutende Unterschiede in der elektrischen Wirkung
aufweist, da sich in der Mitte die grösste Konzentration
befindet und sich seitlich stark abschwächt.
Bei den Tests
mit Mastzellen sehen wir eine mehr oder weniger gleiche Wirkung.
Und die Summe der übertragenen „Wirkung“
ist die gleich in beiden Setups.
Bei den Mastzellversuchen
sehen wir eine mehr oder weniger ähnliche Wirkung und
die Summe der übermittelten Wirkung ist etwa dieselbe
in beiden Aufstellungen. Dies ist die Folge der anschliessenden
Hinzufügung von Zellen.
Bei den Versuchen
mit Bakterien sahen wir eine weniger ähnliche Wirkung,
und hier behandelten wir die Bakterien direkt mit einem Strom
als sie sich, im Gegensatz zu den Mastzellen, in der Lösung
befanden.
In beiden Aufstellungen
haben wir einen Behälter aus isoliertem Material verwendet.
In der Aufstellung A konnte eine Oberflächenspannung
an der Seite des Behälters wegen der Wirkung, der ebenso
geladenen Luft-Ionen auftreten, und dies konnte die Bakterien
in Richtung des Randes vom Behälter drücken. Das
wiederum führte zu einer kleineren Wirkung auf die Bakterien
während der Behandlung, da die Stromstärke an den
Seiten des Behälters niedriger war.
Die zwei Behandlungs-Beispiele
sind mit der WetlingBITE Therapie
ausgeführt worden und entsprechen dem Beispiel der Wetling
A Untersuchung mit Bakterien und Mastzellen.
Eine sehr positive
Wirkung habe ich bei der sogenannten "direkten Methode"
erhalten und es kann sein, dass die Theorie betreffend der
Akupunktur Löcher dafür verantwortlich ist.

Abschliessender Kommentar
Die Ergebnisse
der Tests zeigen, dass Akupunktur nach meiner neu definierten
Methode angewendet, die effektvollste Akupunktur -Methode
ist.
Damit wird eine
natürliche elektrische Wirkung auf den Körper gesandt,
die über die Aku-Löcher (Kanäle) auf die Zellen
übertritt und so Bakterien direkt beeinflusst. Diese
natürliche elektrische Wirkung wird anscheinend in der
Körperflüssigkeit für die anschliessende Übertragung
auf die Zellen angereichert. Es ist anzunehmen, dass die traditionelle
Akupunktur in gleicher Weise funktioniert, doch mit einer
beträchtlich niedrigeren Wirkung.
Entsprechend
dem chinesischen Modell kann „Qi” nicht gemessen
werden, da „Qi” von den folgenden drei Quellen
geformt wird: Nahrung, Atmosphäre und Erbgut. Möglicherweise
kann „Qi“ eines Tages gemessen werden. Wir sehen
jetzt, dass der atmosphärische Teil von „Qi"
eine beträchtliche Wirkung auf unser aller Leben hat,
abgesehen von den bekannten Interpretationen der Mystiker
in der Literatur. Die beiden anderen Quellen Nahrung und Erbgut
können leichter wissenschaftlich interpretiert werden.
Gehen wir
davon aus, dass meine Überlegungen, die erklärten
physischen Bedingungen und die gezeigten Beispiele richtig
sind, gibt es mit meiner neu definierten WetlingBITE
Methode zwei Arten um diese anzuwenden.
Die direkte Methode
Wie am Anfang
bereits beschrieben, basieren beide Methoden auf ein und derselben
Technologie. Die, mit einem speziell gebauten therapeutischen
Apparat ausgeführte, „direkte Methode“ überträgt
die Wirkungsweise direkt auf unsere Körperflüssigkeit.
In anderen Worten, die natürliche elektrische Energie
der Atmosphäre (Luft) wird in stark konzentrierter Weise
durch die Akupunktur-Löcher auf unsere Körperflüssigkeit
(Meridiane) übertragen.
WetlingBITE
bedeutet:
Beneficial Ionically Transferred Effect
und ist eine
Meridian-Energie-Therapie
WetlingBITE
kann traditionelle Akupunktur Behandlungen ergänzen und
wird durch das technische Produkt EWAB 4040 umgesetzt.
Es ist
kein spezielles technisches Wissen nötig, um dieses Therapie-Gerät
zu bedienen. Es ist aber sinnvoll, dass der Therapeut über
Kenntnisse von Krankheitsbildern, Akupunktur und der Physionomie
des Menschen verfügt. Denn diese Methode ist sehr wirksam
und setzt die respektvolle Aufmerksamkeit bei der Anwendung
voraus.
Wie am Anfang
bereits beschrieben, basieren beide Methoden auf ein und derselben
Technologie. Die, mit einem speziell gebauten therapeutischen
Apparat ausgeführte, „direkte Methode“ überträgt
die Wirkungsweise direkt auf unsere Körperflüssigkeit.
In anderen Worten, die natürliche elektrische Energie
der Atmosphäre (Luft) wird in stark konzentrierter Weise
durch die Akupunktur-Löcher auf unsere Körperflüssigkeit
(Meridiane) übertragen.
Die indirekte Methode
Die „indirekte
Methode“ basiert auf der Übertragung der jetzt
bekannten Wirkungsweise auf eine Flüssigkeit mit einem
zu diesem Zweck speziell entwickelten Gerät. Diese Flüssigkeit
kann so, direkt auf den Körper oder in den Mund gesprüht
werden.
Diese Flüssigkeit
wird CellForceBase genannt.
CellForceBase
kann alleine oder zusammen mit WetlingBITE
verwendet werden. CellForceBase
wird direkt auf die Haut, in den Mund oder auf die Wunde gesprüht
und hat eine bemerkenswerte Heilwirkung.
Mit der direkten,
wie auch mit der indirekten Methode wird nur die Fähigkeit
der Träger (Luft-Ionen und Elektronen) benutzt, um eine
natürlich elektrische Energie zu übertragen.
Dass die anderen
Qualitäten der Träger nicht wichtig sind, kann auch
daran gesehen werden, dass dieselbe positive Wirkung produziert
wird, unabhängig ob positive oder negative Luft-Ionen
(oder Elektronen) genutzt werden.
Das Grundprinzip
der chinesischen Wissenschaft, die besagt, dass die unerlässliche
Energie „Qi” in den Meridianen zirkuliert und
von Yin und Yang geformt wird, kann jetzt folgendermassen
mit Akupunktur in Verbindung gebracht und erklärt werden:
Atmosphärisches
„Qi” ist eine natürliche elektrische Energie,
die durch Luft-Ionen zu unserer Haut getragen wird und dann
in unsere Körperflüssigkeit übergeht. Genau
derselbe Vorgang geschieht bei der „direkten Methode“
mit dem WetlingBITE Gerät.
Die indirekte Methode basiert auf der technischen Übertragung
dieser natürlich elektrischen Energie auf eine Trägerflüssigkeit.
Ich hoffe,
ich konnte Ihnen mit meinen Ausführungen, die Funktionsweise
von Akupunktur näher bringen. Ich habe durch langjährige
Forschung entdeckt und bewiesen wieso Akupunktur sowohl mit
Nadeln wie auch mit der WetlingBITE
Methode funktioniert.
Die grösste Freude
beim Heilen ist,
den Menschen ein lebenswertes Leben zurückzugeben
John F. Wetling
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Physik.pdf
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