Physik

 

 

 

Physik

Um die Technologie hinter der Akupunktur zu verstehen, müssen wir ein einzigartiges physisches Phänomen in Betracht ziehen.

Zuerst ein Phänomen, dass den meisten von uns bekannt ist

Vor ca. 10 bis 20 Milliarden Jahren ist die Milchstrasse entstanden, die sich damals aus den zwei einfachsten Atomen, nämlich Wasserstoff und Helium zusammensetzte. Sterne von verschiedenster Grösse wurden geformt und im inneren der Sterne wurden die Temperaturen so hoch, dass sich der Zellkern des Wasserstoffes und des Heliums in schwerere Atome verwandelte, der sogenannten Fusionsprozess.

Wasserstoff ist das leichteste der Atome, Helium das zweitleichteste. Wenn oben stehend erwähnt wird, dass schwerere Atome durch den Fusionsprozess geformt wurden, ist es eine Tatsache, dass, je schwerer das Atom ist, umso mehr Elektronen in den Protonen und umso mehr Elektronen um den Zellkern sind.

Ca. 72% der Elemente im Universum sind Wasserstoff, ca. 26% Helium. Helium ist inaktiv, was bedeutet, dass es keine Moleküle formen kann.

Alle anderen Elemente formen die restlichen 2%, wovon 50% Sauerstoff ist. Auch wenn Sauerstoff nur 1% aller Elemente im All zählt, ist es immer noch das zweithäufigste Element, nach Wasserstoff, das sich mit anderen Elementen verbinden kann.

Wasser ist die einfachste stabile Kombination, die zwischen den zwei häufigsten Elementen (die sich mit andern Elementen verbinden können) geformt werden kann.

Wasserstoff ist das einfachste aller Atome. Der Zellkern eines Wasserstoff-Atoms setzt sich aus einem positiv aufgeladenen Proton und einem neutralen Neutron zusammen. In einem bestimmten Abstand, in einer sogenannten Schale, befindet sich ein Elektron. Zusammen mit dem Zellkern ergibt das ein Wasserstoff Atom.

 

 

Sauerstoff ist komplexer als Wasserstoff aber immer noch eins von den einfachsten Atomen. Es setzt sich aus acht Protonen im Zellkern und zwei Elektronen in der inneren und sechs Elektronen in der äusseren Schale zusammen.

 

 

Atome stehen in einer Wechselbeziehung je nach der Anzahl der Elektronen in ihrer äusseren Ebene und dem Zeitpunkt der Wechselbeziehung. Sie füllen ihre äussere Schale gemäss: „dem Paulis Prinzip 2 x n2“ indem „n“ für die Anzahl der Schalen steht. Es resultiert aus der Formel, dass zwei Elektronen in der ersten Schale sind, acht in der zweiten Schale, achtzehn in der dritten, zweiunddreissig in der vierten usw. Atome suchen ihre Ebenen zu füllen. Bezüglich Wasserstoff, dass ein Elektron in seiner ersten Schale hat, kombiniert es auf eine Weise, dass es seine erste Schale mit zwei Elektronen füllt. Sauerstoff, das sechs Elektronen in seiner zweiten Schale hat, sucht sich auf eine Weise zusammenschliessen, so dass diese Schale mit acht Elektronen gefüllt wird.

Somit ist es einfach zu verstehen, dass ein Element (Atom), das seine äussere Schale gefüllt hat, sich nicht mit anderen Elementen verbinden kann. Diese Elemente, die alle gasförmig sind, werden inaktiv genannt. Somit ist es nun verständlich, warum Helium keine Moleküle (Gruppe von Atomen) formen kann.

Wasserstoff und Sauerstoff verbinden sich folgendermassen zu Wasser:

 

 

Wasser ist das häufigste Element im All und es darf angenommen werden, dass Wasser eine absolute Bedingung für alles Leben ist. Also auch für eine Lebensform, die wir nicht kennen, die sich aber irgendwo im Universum entwickelt haben könnte.

Alle Elemente, ob sie nun fest, flüssig oder gasförmig sind, setzen sich aus Atomen oder Atomteilchen, die Moleküle genannt werden zusammen.

Wie schon erwähnt, setzt sich ein Atom aus einem Zellkern und einer Schale zusammen. Der Zellkern besteht aus verschiedenen Partikeln, Neutronen und Protonen. Neutronen sind nicht elektrisch aufgeladen, sie sind neutral. Protonen sind positiv aufgeladen. Die kleinste mögliche Form, die existiert, ist die so genannte atomische Aufladung.

Die Schale besteht aus Elektronen, von denen jedes eine negative Aufladung hat.

Das Wort ”Schale” sollte nicht wörtlich verstanden werden. Es handelt sich dabei eher um ein Gebiet oder verschiedene Stufen, wo Elektronen am ehesten vorhanden sind.

Es muss erwähnt werden, dass das primitive Modell eines Atoms, dass graphisch mit einem soliden Zellkern und Elektronen in klar definierten Bahnen rund um den Zellkern aufgezeichnet wird, von der Wissenschaft schon lange zurückgewiesen wurde. Die Wissenschaft benutzt
kompliziertere Konzepte. Die so genannte Quantenmechanik, wo sowohl der Zellkern wie auch die Elektronen abstrakte Einheiten darstellen und über Energiefelder in einer Wechselwirkung miteinander stehen.

Ein „normales” Atom hat die gleiche Anzahl Protonen und Elektronen und ist somit gegen aussen neutral. Das heisst, die positive Aufladung des Zellkerns und der genau so grossen negativen Aufladung der Elektronen neutralisieren einander.

Nun schauen wir uns die sehr gut dokumentierten atmosphärischen Partikel an,
die so genannten Luft-Ionen, die nur sehr wenigen Menschen bekannt sind

Die Luft-Ionen

Atmosphärische Luft beinhaltet hauptsächlich Stickstoff (80%) und Sauerstoff (20%). Ein Stickstoffmolekül beinhaltet zwei Stickstoff Atome, von denen jedes sieben Elektronen auf zwei Stufen um den Zellkern hat. Ein Sauerstoff Molekül beinhaltet ebenfalls zwei Sauerstoff Atome, von denen jedes acht Elektronen auf zwei Stufen um den Zellkern hat.
Ich werde nun das Konzept der Luft-Ionen erklären. Die Erklärung basiert auf verschiedenen Publikationen von Dr. Niels Jonassen, Technische Universität von Dänemark.

Wenn ein Stickstoff oder ein Sauerstoff Molekül genügend Energie erhält, kann sich ein Elektron daraus lösen, das eine speziell positive Aufladung hat.

Graphisch kann der oben genannte Prozess folgendermassen dargestellt werden:

 

 

Das aufgeladene Molekül wird positives Elementar - Ion genannt. Es wird umgehend ca. 10 - 12 Wassermoleküle anziehen und dann ein positives Luft - Ion bilden.

Das Elektron, das sich gelöst hatte, wird sich zwischen die Luftmoleküle begeben. Und falls das Ion auf ein Sauerstoff Molekül trifft, ist es sehr wahrscheinlich, dass es sich damit verbindet und daraus ein negatives Elementar - Ion formt.

Sauerstoff wird elektronegativ genannt und ein negativ aufgeladenes Sauerstoff Atom sieht graphisch folgendermassen aus:

 

 

Wenn das Elektron auf ein Stickstoff Molekül trifft, wird es sich sehr wahrscheinlich zurückziehen.

Stickstoff ist elektropositiv. Das negatives Elementar-Ion (ein einfach aufgeladenes Sauerstoff Molekül) wird ca. 8 – 10 Wassermoleküle anziehen und eine Gruppe bilden, die negative Luft-Ionen genannt werden.

Ein negatives Luft-Ion oder einfach ein negatives Ion enthält deshalb am wahrscheinlichsten ein (negativ geladenes) Sauerstoffmolekül, während ein positives Ion sowohl ein (positiv geladenes) Sauerstoffmolekül wie auch ein (positiv geladenes) Stickstoffmolekül enthält.

Die erforderliche Energie zur Elektronen Freigabe, ereignet sich im Freien normalerweise unter natürlicher radioaktiver Strahlung und da dieser Prozess überall stattfindet, hat es immer Ionen um uns herum.

 

Dies wird hier verdeutlicht:

 

 

Die Ionen Produktion ist je nach Örtlichkeit und Zeitraum konstant. Sie kann aber je nach Luftverschmutzung eine geringere Konzentration aufweisen. Positive sowie auch negative Ionen schliessen sich fast allen Sorten von Partikeln (z.B. Rauch, Staub usw.) in der Luft an.
Das heisst, dass sie nun nicht mehr als Ionen existieren. Es wurden viele Untersuchungen durchgeführt, welche diese Verbindungen zwischen der Konzentration von Ionen und der Luftverschmutzung aufzeigen. Seit der Entdeckung der Ionen vor ungefähr 100 Jahren, existiert der Gedanke, dass Luft-Ionen einen Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden haben könnten.

Vor allem wurde angenommen, dass ein Überschuss von negativen Ionen wünschenswert sei.
Einige Forscher behaupten, dass Asthmapatienten eine verbesserte Lungenfunktion hätten, wenn sich diese in einem Raum mit einem Überschuss von negativen Ionen befänden. Andere genau so namhafte Forscher widersprechen dieser Aussage. Ich bin überzeugt, dass Luft-Ionen auf verschiedenste Art und Weise unser Leben beeinflussen und ich werde dies hiermit beweisen.

Zu guter Letzt betrachten wir ein natürliches Phänomen, das wir fast alle kennen, aber für die meisten von uns noch nicht erklärbar ist.

Die Atmosphärische Elektrizität

In der Luft, wenigstens im Freien, gibt es ein elektrisches Feld welches eine Kraft auf die Ionen ausübt. Also einfacher gesagt, Ionen schweben nicht nur in der Luft, sondern haben eine Tendenz, sich Dingen, welche mehr oder weniger geerdet sind anzuhaften. Wenn einige dieser Ionen auf der Haut von einer Person landen, werden diese neutralisiert, dass heisst, sie befreien sich von ihrer Fracht, was einen (sehr schwachen) Stromstoss auslöst. Lassen Sie uns einen näheren Blick auf diesen Umstand werfen und dies dann auf die Akupunktur beziehen. Wir tun dies durch die Wiedergabe eines Artikels von Dr. Niels Jonassen, Technische Universität von Dänemark.

Ist Akupunktur ein elektrisches Phänomen?
von
Dr. Niels Jonassen

Seit Jahrhunderten wird Akupunktur, sprich das Einführen von Metallnadeln in gewisse Körperbereiche des menschlichen Körpers, sowohl für diagnostische sowie heilende Zwecke, in verschieden Teilen der Welt praktiziert.

Es gibt Unmengen von Reportagen über die Wirkungsweise von Akupunktur. Aber es sollte hervorgehoben werden, dass diese Reportagen einen anekdotischen Charakter haben. Dass heisst, dass es Sammlungen von Einzelfällen sind und nicht durch wissenschaftliche Studien (einschliesslich double-blind Tests) belegt wurden.

Auch die Erklärung warum und wie Akupunktur funktioniert wurde bis jetzt noch nicht geliefert. Es wurden Bände über Akupunkturpraktiken in Bezug auf verschiedenste Krankheiten geschrieben. Fast alle diese Behandlungsmethoden beinhalten die Diskussion über Meridiane und Akupunkturpunkte aber ich habe noch keinen (wissenschaftlichen) Versuch gefunden, der erklärt, wieso das Einführen einer Nadel an diesen Punkten eine Wirkung haben sollte.

Aber nehmen wir mal an, dass sie das sind, dass sie existieren und dass sie äussert sensible Körperzonen repräsentieren.

Können wir uns dann vorstellen auf welche Art die Einführung einer Nadel, an einem solchen Punkt, die Möglichkeit einer Interaktion mit der Atmosphäre (der Umgebung) erhöhen könnte?

John Wetling, der seit Jahren mit Luft-Ionen Therapie und Akupunktur arbeitet, stellte mir kürzlich die Frage: „Ist es möglich das Akupunktur etwas mit Luft-Ionen und elektrischen Feldern zu tun hat?“

Da ich ein Skeptiker bin und alles anzweifle, dass nicht wissenschaftlich belegt ist, habe ich die Frage neu definiert.
Kann eine Metallnadel, die in die Haut eingeführt wird, auf irgendeine physische Art mit der Umwelt interaktiveren?

Ich glaube, dass dies möglich ist. Um dies zu erklären, werfen wir einen Blick auf das faszinierende Gebiet der

Atmosphärischen Elektrizität

In der Aussenluft (im Freien) befindet sich ein elektrisches Feld. Bei guten Wetterbedingungen (ohne Gewitter) wird das Feld gegen den Grund dirigiert. Und auf flachen, horizontalen Gebieten ist das Feld homogen und hat einen Wert von ca. (150 V(m-1

 

Abb. 1
Homogenes Atmosphärisches Feld auf Grund
Feldstärke (150 Vm-1)

 

Der Ursprung der elektrischen Felder in der Luft sind Gewitter. Zu jeder Zeit sind etwa 2000 Gewitter aktiv, die einen Spannungsunterschied von etwa 300’000 Volt zwischen dem unteren Teil der Ionosphäre und des Bodens schaffen. Das Feld erzeugt fliegende, geladene Partikel. Die positiv geladenen Partikel bewegen sich in die Richtung des Feldes und die negativ geladenen Partikel in die entgegengesetzten Richtung.

Die Wichtigsten von den geladenen Partikeln sind die atmosphärischen Ionen (beachten Sie auch Dr. Niels Jonassen Abhandlung: IONS, Compliance Engineering, June/July, 1999).
Die Feldinduzierte Bewegung von den positiven Ionen bildet einen Strom zum Boden mit einem durchschnittlichen Wert von etwa 3 PA. m -2 (3 (10 -12 A (m -2.). Wenn die berücksichtigte Oberfläche jetzt nicht waagerecht ist, ändert sich die Situation dramatisch.

Abb. 2 zeigt das Feld einer kantigen Fläche einer Bergkante oder das Dach eines Hauses

 

Abb. 2
Nicht Homogenes Atmosphärisches Feld
Feldstärke ( 1000 – 2000 V (m-1

 

Das Feld ist verzerrt und nicht mehr homogen. Es hat Werte in der Grössenordnung von
1000-2000 V (m-1, das heisst Werte die etwa zehnmal grösser sind als bei einer waagerechten Oberfläche. Folglich wird der Strom zum Boden etwa zehnmal so dicht sein.

Ein speziell stark verzerrtes Feld wird in Abb. 3 gezeigt

Hier zeigen wir ein Haus mit einem geerdeten Blitzableiter. Über dem Haus ist eine Gewitterwolke mit einer negativen Basis. Wir sehen, dass die Richtung der Feldlinien sich gegenteilig verhalten im Vergleich bei Schönwetterzuständen wie in Abb. 1 und 2 gezeigt.

 

Abb. 3
Feld zwischen Gewitterwolke und Blitzableiter.
Maximalfeldstärke 3-4 MV(m-1

 

Die Feldstärke hat ihren höchsten Wert an der Spitze des Blitzableiters und wenn die Feldstärke hier den kritischen Wert übersteigt (die Zusammenbruchsfeldstärke liegt bei 3-4 MV(m-1
d.h. 3 - 4 Millionen Volt pro Meter), findet eine elektrische Entladung statt. Die Entladung kann als Form einer stillen Koronenentladung oder als gewalttätige und dramatische Blitzentladung stattfinden. Die Feldstärke und dadurch auch die Stromstärke ist daher viel größer als bei Schönwetterzuständen, aber der Punkt ist, dass in beiden Fällen, bei schönem Wetter wie auch bei Gewitter, eine Verzerrung des elektrischen Feldes stattfindet. Wie wir gesehen haben wird durch eine kantige Oberfläche oder einem Blitzableiter (Elektrode) der atmosphärische Strom auf die Elektrode gesteigert. Hier gehen wir schliesslich an das Thema der Akupunktur heran.

 

Abb. 4 zeigt einen Finger, in den eine Akupunkturnadel eingeführt wurde

Abb. 4
Feld um die Akupunktur Nadel

 

Wir gehen davon aus, dass der Finger (und auch der Körper) geerdet ist und sich in einem positiven Feld befindet, das heisst ein Feld das auf ein geerdetes Objekt gerichtet ist. Ohne Nadel würde die Übertragung des Stroms zum Finger mehr oder weniger gleichmässig über den ganzen Finger verteilt.

Die Nadel aber verzerrt das Feld und konzentriert den Strom zur Nadel hin und daher zum Punkt, wo die Nadel eingeführt wurde.

Nun stellt sich natürlich die Frage: Wie gross ist die Möglichkeit, dass sich der Körper in einem elektrischen Feld befindet?

Zuerst einmal muss betont werden, dass das äussere atmosphärische Elektrofeld durch die meisten Materialien (z.B. Baumaterialien) abgeschirmt wird. Andererseits sind schwache elektrische Felder fast immer vorhanden. Sogar innerhalb eines Gebäudes entstehen sie, durch Menschen die sich bewegen oder durch Materialien die aufgeladen wurden. Gleichzeitig hat es immer Luft-Ionen, die durch natürliche Luftturbulenzen entstehen. Aus diesen Gründen fliessen immer schwache Ströme zum Körper. Die Richtung hängt davon ab, woraus die Felder entstanden sind. Wie oben erklärt, kann die Einführung von Nadeln in die Haut, die Ströme verstärken und sie zu bestimmten Körperteilen lenken. Es ist offensichtlich, dass, indem man die etablierten Prinzipien der Physik anwendet, die Grösse der Felder, die Luft-Ionen Konzentration und auch die daraus entstehenden Ströme verstärkt werden.

Genau dies wird in der WetlingBITE Therapie von John F. Wetling gemacht.

Diese kurze Abhandlung, diese Grundlagenphysik Prinzipen haben gezeigt, dass die Einführung von Nadeln in die Haut den Transport von aufgeladenen Partikeln zum Einführungspunkt vergrössern kann.

Ich wiederhole

Ich bin sicher, dass die oben präsentierten Prinzipien, ein wenig mehr Einsicht in den physischen Hintergrund von Akupunktur geben.

Aufgrund der Erklärungen von Dr. Niels Jonassen über Luft-Ionen, atmosphärische Elektrizität und Felder haben wir auch gelernt, dass wir andauern von elektrisch aufgeladenen Partikeln bombardiert werden. Diese aufgeladenen Partikel und Luft-Ionen werden von den Akupunktur-Löchern angezogen, entledigen sich Ihrer Aufladung und stellen so den schwachen Energiefluss her. Wenn wir nun diese Fakten in einen Bezug zu dem bringen, was wir über die Effekte der Akupunktur wissen, stelle ich folgendes fest:

Akupunktur ist wirksam aufgrund einer natürlich elektrischen Wirkung, die in dem Moment entsteht, wo die Luft-Ionen die Haut berühren. Die so auf die Körperflüssigkeit übertragen Wirkung startet den Heilungsprozess.

Die Hausärztin, Vibeke Halasi, beschreibt die Schwierigkeiten, „double-blind“ Tests mittels der traditionellen Akupunktur durchzuführen.

Sehen wir uns nun die Philosophie der Akupunktur und die während Generationen an uns weitergegeben Theorien unter den neuen, uns jetzt zur Verfügung stehenden, wissenschaftlichen Gesichtspunkten an.

”Tao” wird als Schlüssel zur mystischen Beziehung zwischen Himmel und Erde interpretiert.

Die atmosphärische Harmonie bleibt durch die Zusammensetzung der Luft erhalten, hauptsächlich durch Sauerstoff und Stickstoff, die radioaktive Strahlung, die Bildung von Luft- Ionen, und den Feldern zwischen Himmel und Erde.

Yin und Yang sind die Essenz aller natürlichen Phänomene und Manifestationen des Lebens. Sie funktionieren in einem ständigen dualen Reaktionsmuster, welches wir auch in jedem Molekül und Atom verfolgen können.

Ja, was wir heute über die elektrische Interaktion der Atome wissen, ist korrekt. Heute sind Nuklear- und Quantenforscher in der Lage, ganzheitliche Erklärungen zu liefern, die die vorherigen Erklärungen bestätigen.

”Qi” ist die vitale Energie, die in den Meridianen zirkuliert. Sie wird durch die gegenteiligen Energien von Yin und Yang (Plus und Minus) beeinflusst und vereint die beiden in sich.

Die Meridiane sind ein System aus „elektrischen Drähten”, die zur Kontrolle des Ist-Zustands der Organe in unserm Körper verwendet werden. Der Widerstand (OHM) in den Meridianen wird uns Auskunft über das Fehlen, das Gleichgewicht oder den Überschuss von Energie rund um die Organe geben.

Wir wollen die vitale Energie „Qi” untersuchen und da sie durch Yin und Yang beeinflusst wird, wollen wir herausfinden, was diese genau sind!

„Qi” wird in der Atmosphäre durch drei Quellen geformt. Das sind: die Quelle der Nahrung, die Quelle der Atmosphäre und die Quelle des Erbgutes.

Wir wissen viel über die Wichtigkeit und den Effekt der Nahrung. Es beginnt beim Einnehmen im Nahrungstrakt.

Wir wissen auch ziemlich viel über die Wichtigkeit der Vererbung. Heutzutage ist es schon im embryonalen Stadium möglich, erbliche Faktoren zu beeinflussen.

Wir wissen auch ziemlich viel über die Qualität der Luft, aber wir Menschen limitieren uns immer noch, trotz der Lehren der chinesischen Wissenschaften die folgendes besagen: „Die atmosphärisch universelle Energie wird durch die Lungen aufgenommen”!!!

Wir haben gelesen, dass die atmosphärische Energie ein etabliertes natürliches Phänomen ist. Dass es möglich ist, diese Energie mit Prinzipien der Physik zu messen und dass sie auf jeden Fall mehr ist, als einfache Energie die nur „durch die Lungen aufgenommen” wird.

„Qi” bedeutet wörtlich übersetzt, Energie. Aber in diesem Zusammenhang ist das eine unvorteilhafte Wortwahl, da Energie in der Physik ein etabliertes Wort für potentielle Energie, kinetische Energie, elektrische Energie, nukleare Energie usw. repräsentiert.

die bessere Übersetzung von „Qi” ist „Wirkung”

Meine Theorie ist, dass „Qi” (Wirkung), durch Yin und Yang in unsere Körperflüssigkeit gelangen kann und dass Yin und Yang in Verbindung mit Akupunktur eine Freigabe einer natürlich atmosphärischen elektrischen Ladung verursacht.

Wir haben nun „Qi” als eine „Wirkung” der drei gut definierten Quellen Nahrung, Atmosphäre und Erbgut definiert. Wir wissen auch, dass die Nahrung und das Erbgut wichtig sind. Im folgenden werde ich die Wichtigkeit der Atmosphäre (Luft) beweisen.

Die neue Methode

Wenn mittels Zufallsprinzip so genannte „double-blind“ Tests ausgeführt werden, ist es, aus nahe liegenden Gründen nicht möglich (Patienten und Therapeuten ist nicht gestattet zu wissen ob Akupunktur oder Placebo angewandt wird) diese mit der traditionellen Akupunktur durchzuführen.
Diese improvisierte Lösung ist daher für Tests nicht brauchbar. Vor allem ist es unmöglich, diese Tests mit genau der gleichen Wirkung täglich zu wiederholen, da die elektrischen Bedingungen der Luft veränderlich sind und sich daher Resultate ergeben, welche nicht unmittelbar vergleichbar sind.

Wenn also kontrollierte Akupunktur „double-blind“ Tests durchgeführt werden, ist dies nur mit einer Methode möglich, die technologisch und wissenschaftlich erfasst werden kann und WetlingBITE ist eine solche Methode.

 

Untersuchungen

Mit der WetlingBITE Methode kann Akupunktur im Labor nach dem Zufallsprinzip getestet werden. Es ist notwendig, Messungen von wiederholten Untersuchungen unter immer gleichen Bedingungen zu ermöglichen.

Klinische Untersuchungen können anhand der „double-blind“ Tests sehr einfach ausgeführt werden, da es technisch möglich ist die Behandlung so durch zu führen (zu verschleiern), dass weder der Patient noch der Therapeut weiss, ob eine „richtige” Behandlung oder nur eine Placebo Behandlung statt findet.

Nun werde ich einige Projekte erläutern, die den Effekt der WetlingBITE Methode auf Zellen und Bakterien zeigen. Die Tests wurden mit Zellen und Bakterien durchgeführt, die bezüglich Krankheiten, mit Akupunktur eventuell einen Behandlungserfolg zeigen können.

Die Tests wurden mit „Mastzellen“ durchgeführt, die bei Asthma oder ähnlichen Krankheiten, Ekzemen und Allergien involviert sind. Zudem fanden auch Tests mit dem Bakterium „Staphylokokken aureus“ statt, das schlimme Infektionen verursachen kann.

Die Technologie und das Volumen des Stroms, wurden aufgrund der Aufnahmefähigkeit einer korrekt geerdeten Person und der optimalsten elektrischen Bedingungen der Luft berechnet.

Akupunktur und Asthma

Jeder, der schon mit Akupunktur gearbeitet hat, weiss wie wirkungsvoll die Akupunkturbehandlung von Asthma sein kann. Es ist bekannt, dass Asthma Anfälle sehr wahrscheinlich durch „Mastzellen“ verursacht werden. Und deshalb ist es nur natürlich, zu untersuchen, wie die Zellen auf Akupunktur und die WetlingBITE Therapie reagieren.

Asthma wird als Krankheit des oberen Atmungstrakts mit einem reduzierten Luftstrom zu den Lungen, als chronische oder akute Bronchitis und als Allergie gegen bestimmte Substanzen definiert.

„Mastzellen“ verursachen anaphylaktische Schocks (z.B. Asthmaanfall), die beträchtliche Mengen von Heparin und Histamin ins Blut ausschütten. Diese und andere biologisch aktive Substanzen, die als Granulat der Mastzellen vorhanden sind, können bis zu einem gewissen Grad für die Symptome von Asthma und allergischen Reaktionen verantwortlich sein.

Bei der Anwendung von chemisch hergestellten sektorischen Substanzen ist es möglich den Prozess (Mastzellen, die Histamine auschütten), der im Körper vorgeht, hervorzurufen. Somit ist es möglich, die Beziehung zwischen der Behandlungsmethode und der Produktion von Histaminen zu untersuchen.

Steroide und verschiedene Beta-Antagonisten wurden zur Behandlung von Asthma eingesetzt, führten aber oft zu Nebenwirkungen.

Anders die Behandlung mit WetlingBITE

Die untenstehende Untersuchung gibt einen Einblick in die Mechanismen, die über Exozytose(Austritt von Zellen aus den Blutgefässen) zu einer Ausschüttung von Mediatoren (Überträgerstoffen) führten.

Die Ausschüttung von Histaminen ist eine typische Reaktion bei einem Asthmaanfall oder einer Allergie. Sie verursacht verschiedenen Arten von Unwohlsein. Mastzellen wurden isoliert und während mehrerer Jahren erfolgreich dazu benutzt, die Zellveränderungen während des Ausschüttungsprozesses zu untersuchen.

Glossar und technische Konzepte

Spontanes Histamin: Der Prozentsatz des spontanen Histamins ist ein Gradmesser, um festzustellen, wie stark die verwendeten Zellen in der Körperflüssigkeit während des Prozesses beeinflusst worden sind. Oder mit anderen Worten, ob die Produktion des Histamins von der Zellflüssigkeit betroffen ist, in dem die Zellen existieren.

Wenn das spontane Histamin unterhalb 5% ist, sind die Zellen nicht messbar beeinflusst worden. Wenn das spontane Histamin andererseits über 5% ist, werden die Zellen beansprucht. Das spontane Histamin ist auf die Art zu kontrollieren, ob sich die bei den Tests verwendeten Zellen wie normale, gesunde Zellen verhalten.
Exozytose: Der Prozess, bei dem die Mastzellen Histamine ausschütten.

Zellaufhängung: Zelle plus Zellflüssigkeit.

Neutralleiter : Die nötigen Erdungsdrähte, die dafür sorgen, dass Ionen Generatoren, Messausrüstung und Patienten geerdet sind, um den gemessenen Strom zu interpretieren.

Compound 48/80: Während einer allergischen Reaktion oder eines Asthmaanfall vergrössern die Mastzellen ihre Produktion von Histaminen. Compound 48/80 ist eine chemisch hergestellte Substanz, die das Ausschütten von Histaminen hervorruft.

Wenn man unterschiedlich konzentriertes Compound 48/80 zur Zellaufhängung „gibt” und damit Ausschüttung von Histaminen provoziert, ist es möglich zu untersuchen, in welchem Mass die WetlingBITE Behandlung, eine unterdrückende Wirkung auf die unerwünschte Ausschüttung von Histaminen der Mastzellen hat.

Um die Beziehung zwischen Akupunktur und atmosphärisch elektrischen Parametern auf zu zeigen, sind die technischen Vorkehrungen, nach meinem Wissen über die Wirkungsweise der Akupunktur, angewendet worden.

Untersuchungen der Wirkung von Luft- Ionen und elektrischer Wirkung auf Mastzellen

Die Untersuchung wurde ausgeführt in der „Syddansk Universität“, Pharmakologieabteilung durch:
Rikke Thingholm Christensen, Tina Brandt Nielsen, Niels Jonassen und John F. Wetling


Abb.. 5 zeigt die Laborapparatur, die es ermöglichte atmosphärisch
hergestellte Luftionen zu simulieren.

 

Abb. 5
Aufstellung für Behandlung der Zellaufhängung mit atmosphärischen Ionen

Ein Ionen Generator, der bei solchen Untersuchungen negative Ionen produziert, wird direkt in einem isolierten Behälter über der Zellaufhängung platziert. Am untern Teil des Behälters ist eine Elektrode befestigt, die mit einem empfindlichen Amperemeter mit dem Boden verbunden ist. So ist es möglich den Strom vom Ionen Generator durch die Flüssigkeit zu messen. Der Strom, der durch die Luft-Ionen hervorgebracht und durch den Ionen Generator freigesetzt wird, fliesst in direkten Linien von der Oberfläche der Flüssigkeit zu der Elektrode am Boden.

In den ersten Testserien war die Flüssigkeit im isolierten Behälter eine Zellaufhängung mit Mastzellen. Der Zweck dieser Tests war, herauszufinden ob Mastzellen auf atmosphärische Ionen in gleicher Weise reagieren, wie eine Person reagiert, die einen Asthmaanfall hatte und mit Akupunktur behandelt wurde.

Nachdem der Strom von Test zu Test in unterschiedlichen Intervallen durch die Aufhängung floss, wurde „compound 48/80“ in verschiedenen Konzentrationen hinzugefügt und die Reaktionen der Mastzellen, das heisst die Ausschüttung von Histaminen, studiert. Es bestand kein Zweifel, dass die Reaktionen der Mastzellen von der Strombehandlung abhingen, doch die Resultate waren ziemlich unregelmässig.

Wenn zum Beispiel ein Test am nächsten Tag mit derselben Stromintensität und im selben Zeitintervall wiederholt wurde, waren die Reaktionen der Mastzellen sehr unterschiedlich und es war möglich, dass eine positive Reaktion sogar von einer Überreaktion ersetzt wurde.

Es ist offensichtlich, dass solche Resultate nicht einfach zu interpretieren sind aber sie weisen darauf hin, dass die Eigenschaften der Mastzellen von Zeit zu Zeit variieren. Andererseits gibt es viele Parallelen zur Art und Weise wie die Akupunkturbehandlung auf Patienten wirkt.

Wir haben nun die Theorie entwickelt, dass die Behandlung mit Ionen hauptsächlich die Zellflüssigkeit beeinflusst, und dass die Wirkung auf Mastzellen, eine darauf folgende Wechselwirkung zwischen der Zellflüssigkeit und den Mastzellen verursacht.

Um herauszufinden, ob dies wirklich der Fall ist, wurde eine Testreihe mit einer Flüssigkeit ohne Mastzellen durchgeführt.

Mit dieser Behandlung wurde Strom von positiven wie auch von negativen Ionen während einer Stunde mit der Einrichtung, siehe Abb. 5, durch die Flüssigkeitsmuster gesandt. Für alle Tests wurde die gleiche (anzahlmässige) Stromintensität angewendet. Nachdem die Zellen dem Strom ausgesetzt wurden, wurden Mastzellen hinzugefügt. Dies machte man auch bei unbehandelten Proben.

Nach 30 Minuten wurde „compound 48/80“ in Konzentrationen von 0.1, 0.2 und 0.3 hinzugefügt.

 

Die Resultate sehen Sie in Abb. 6

 

Die Resultate zeigen, dass sich die Produktion von Histaminen, je nach Konzentration von „compound 48/80“, dramatisch erhöht. Aber auch, dass es möglich ist, die Produktion von Histaminen erheblich zu reduzieren, indem man die Zellflüssigkeit mit atmosphärischen Ionen behandelt.

Als sich Dr. Jonassen mit diesen Resultaten konfrontiert sah, sagte er, dass es nicht möglich sei, dass dieses Resultat durch die Wirkung der Ionen verursacht werde, da diese aufhörten zu existieren, sobald sie die Oberfläche der Flüssigkeit berührten.

Er meinte, das Resultat sei eher die direkte Wirkung vom Strom auf die Zellflüssigkeit.

Um dies zu untersuchen, wurde eine Serie von Versuchen gemacht und dabei die folgende Aufstellung verwendet, siehe Abb. 7

 

Abb.7

 

Ein konstanter Strom-Generator war mit einer Kupfer-Elektrode verbunden, die in direktem Kontakt mit der Oberfläche der Zellflüssigkeit stand. Der Generator war so eingestellt, dass er die gleiche Stromstärke übertrug wie der Ionen Generator, der bei den Tests benutzt wurde.
Zudem wurde der Test in der gleichen Weise ausgeführt wie die vorhergegangenen Tests.
Nachdem die Mastzellen 30 Minuten lang in der präparierten Zellflüssigkeit waren, wurde „compound 48/80“ in Konzentrationen von 0.1, 0.2 und 0.3 hinzugefügt. Die Ergebnisse werden in Abb. 8 gezeigt. Einbezogen sind auch die Ergebnisse aus einer Serie mit negativen Ionen, die nach der Aufstellung in Abb. 1 gemacht wurden.

 

Fig.8

 

Die Resultate zeigen, dass sich die Produktion der Histamins, je nach Konzentration von „compound 48/80“ dramatisch erhöht, aber auch, dass es möglich ist die Produktion von Histaminen erheblich zu reduzieren, wenn die Zellflüssigkeit mit atmosphärischen Ionen und der daraus entstehenden elektrischen Wirkung, behandelt wird.

Lassen Sie uns den Test mit Bakterien anschauen, bevor wir den
oben stehenden Test auswerten.

Einleitende Untersuchungen der antibakteriellen Wirkung von Wetling A und Wetling B auf Staphylokokkus aureus salines
Stine Ravn, Torsten Slotsberg, Alice Friis Møller und John F. Wetling

Um die Verbindung zwischen Akupunktur und bestimmten elektrischen Parametern der Luft zu zeigen, sind alle technischen Aufstellungen in genauer Übereinstimmung mit meinem Wissen, der Arbeitsweise von Akupunktur und den elektrischen Bedingungen der Luft, unter der die behandelte Person, einer Wirkung über einem großen Bereich gleichmäßig ausgesetzt ist.

Abb. 9 zeigt eine Laboraufstellung, nach der die Apparatur konstruiert wurde, die dazu fähig ist, atmosphärisch hergestellte Luft-Ionen zu imitieren und zu übertragen. Die Untersuchung wird Wetling A genannt.

 

Fig. 9
Aufstellung für die Behandlung einer Bakterien Aufhängung mit Luft-Ionen.

 

Ein Ionen-Generator, der in diesem Fall negative Ionen produziert, ist direkt über einer Bakterienaufhängung, die sich in einem abgeschlossenen Behälter befindet. Am unteren Teil des Behälters befindet sich eine Elektrode, die mittels eines empfindlichen Amperemeters mit dem Boden geerdet ist.

Somit ist es möglich, die Energiemenge, die vom Ionen-Generator durch die Flüssigkeit zur Elektrode geht, zu messen.

Der Strom, der durch die Luft-Ionen hervorgebracht und durch den Ionen Generator freigesetzt wird, fliesst in direkten Linien von der Oberfläche der Flüssigkeit zu der Elektrode am Boden.

Wie auch beim Test mit den Mastzellen werde ich hier beweisen, dass nicht die Luft-Ionen selbst wirksam sind, sondern die Energie, die in die Flüssigkeit übertragen wird.

Abb. 10 zeigt eine Laboraufstellung, nach der die Apparatur konstruiert wurde, die dazu fähig ist, atmosphärisch hergestellte Luft-Ionen zu imitieren und zu übertragen. Die Untersuchung wird Wetling B genannt.

Der Zweck dieses Tests ist, zu sehen, ob Bakterien, hier als Mastzellen, auf die Freigabe der Energie auf dieselbe Weise reagieren, wie wir es bei der Übertragung von Luft-Ionen gesehen haben. Wenn ja, um dann anhand der Aufstellung zu zeigen, dass Akupunktur somit einfach die Wirkung einer Energie überträgt.

 

Fig. 10
Aufstellung für die Behandlung einer Bakterien Aufhängung nur mit Energie

 

Ein Konstantflussgenerator ist mit einer Kupferelektrode, in direktem Kontakt mit der Oberfläche der Flüssigkeit, verbunden. Der Generator wurde so eingestellt, dass er dieselbe Energie wie bei den Versuchen mit dem Ionen übertrug.

Eine klinische Wärmeschutzisolierung von „Staphylokokkus aureus“ wurde für diese Versuche verwendet. Aufhängungen von Bakterien in einer Konzentration von ca. 107 Bazillus/ml wurden in Salzlösung hergestellt. Vor Behandlung mit CellCare A und B wurden Proben von Bakterienkulturen für Auszählung von Bazillen genommen. Danach wurden die Kulturen eine Stunde mit CellCare A und B behandelt und eine Kultur unbehandelt belassen. Proben für Zählung von Bazillen wurden jeweils sofort nach der Behandlung und dann nach bestimmten Zeitintervallen genommen.

Zwischen den Stichprobenerhebungen wurden die Bakterien Kulturen bei 35 Grad Celsius ausgebrütet.

Ergebnisse

Abb. 11 zeigt, dass es über die ersten drei Stunden keine Verringerung der Anzahl von Bazillen gibt. Nach drei Stunden ist eine Reduktion sowohl mit CellCare A und CellCare B, verglichen mit der Kontrollprobe, sichtbar. Nach ca. 6 Stunden reduzieren sich die Bazillen mit einem Faktor von 100 bis 1000 und nach 24 Stunden reduzierten sich die Bazillen ca. mit Faktor 10

 

Abb. 11

 

Dept. of Clinical Microbiology,
H:S Hvidovre Hospital, Copenhagen
Stine Ravn, Torsten Slotberg, Alice Friis-Møller and John F. Wetling

 

Zusammenfassung

Vorhergehend habe ich meine Theorien, wissenschaftliche Fakten, Testresultate sowie Beispiele von Behandlungen präsentiert.

Die Tests mit Mastzellen wurden in einem, die Tests mit Bakterien in zwei verschiedenen Labors durchgeführt.

Der Test mit Mastzellen zeigt folgendes: Die Zellflüssigkeit kann mit Energie so behandelt werden, dass die Mastzellen weniger Histamine ausschütten.

Der Test mit Bakterien zeigt, dass diese Technologie das Wachstum von Bakterien ganz oder teilweise stoppen kann.

In den Versuchen habe ich aufgezeigt, dass es möglich ist durch Imitation von natürlich geformten Luft-Ionen, eine elektrische Wirkung auf eine Trägerflüssigkeit zu senden, und dass ohne die Luft-Ionen zu verwenden, die gesendete Wirkung dupliziert werden kann.

Bei den Mastzellversuchen sehen wir, dass die Wirkung der zwei Methoden, der Luft-Ionen -Übertragung Wetling A und der direkten Energieabgabe Wetling B fast die gleichen sind.

Bei den Laborversuchen haben wir gesehen, dass die Wirkung der zwei Methoden leicht anders ist; es gibt eine volle Wirkung von Wetling B, während Wetling A eine schwächere Wirkung zu haben scheint.

 

Strom Elektroden und Koronenelektroden

Abb. A
 
Abb. B

 

Abbildung A zeigt ein abgeschlossenes Gefäss, das Flüssigkeit zwischen zwei Metallelektroden enthält. Die Feldstärke zwischen den Elektroden (angezeigt durch die Länge der roten Pfeile) ist annähernd dieselbe durch die ganze Flüssigkeit hindurch. Und so ist auch die Stromdichte und Energiedichte in der Flüssigkeit verteilt.

Abbildung B zeigt eine ähnliche Situation, in der, der Fluss von Luft-Ionen über eine Koronaelektrode geleitet wird. In dieser Situation ist die Feldstärke und somit auch die Stromdichte in der Flüssigkeit variabel.

Nehmen wir mal an, dass die Koronaelektrode in einer Distanz, die dem Durchmesser des Gefässes entspricht, von der Flüssigkeit platziert wird. Eine einfache Berechnung wird zeigen, dass die Feldstärke im Mittepunkt des Gefässes etwa elfmal grösser ist als der Umfang des Gefässes. Das bedeutet, dass die Stromdichte auf eine ähnliche (wenn auch kompliziertere) Weise variieren wird und dass die Energiedichte in der Mitte etwa 100 Mal grösser sein wird als im Umfeld.

Abbildung A zeigt einen Setup, der identisch mit demjenigen ist, dem ich den Namen Wetling B gegeben habe und die Abbildung B zeigt den Setup, der identisch ist mit demjenigen, den ich Wetling A nenne.

Sie sehen, dass mit dem Wetling B die elektrische Wirkung absolut gleichmässig über das Ganze verteilt ist. Dem gegenüber Wetling A, der bedeutende Unterschiede in der elektrischen Wirkung aufweist, da sich in der Mitte die grösste Konzentration befindet und sich seitlich stark abschwächt.

Bei den Tests mit Mastzellen sehen wir eine mehr oder weniger gleiche Wirkung. Und die Summe der übertragenen „Wirkung“ ist die gleich in beiden Setups.

Bei den Mastzellversuchen sehen wir eine mehr oder weniger ähnliche Wirkung und die Summe der übermittelten Wirkung ist etwa dieselbe in beiden Aufstellungen. Dies ist die Folge der anschliessenden Hinzufügung von Zellen.

Bei den Versuchen mit Bakterien sahen wir eine weniger ähnliche Wirkung, und hier behandelten wir die Bakterien direkt mit einem Strom als sie sich, im Gegensatz zu den Mastzellen, in der Lösung befanden.

In beiden Aufstellungen haben wir einen Behälter aus isoliertem Material verwendet.
In der Aufstellung A konnte eine Oberflächenspannung an der Seite des Behälters wegen der Wirkung, der ebenso geladenen Luft-Ionen auftreten, und dies konnte die Bakterien in Richtung des Randes vom Behälter drücken. Das wiederum führte zu einer kleineren Wirkung auf die Bakterien während der Behandlung, da die Stromstärke an den Seiten des Behälters niedriger war.

Die zwei Behandlungs-Beispiele sind mit der WetlingBITE Therapie ausgeführt worden und entsprechen dem Beispiel der Wetling A Untersuchung mit Bakterien und Mastzellen.

Eine sehr positive Wirkung habe ich bei der sogenannten "direkten Methode" erhalten und es kann sein, dass die Theorie betreffend der Akupunktur Löcher dafür verantwortlich ist.

 

 

 

 

Abschliessender Kommentar

Die Ergebnisse der Tests zeigen, dass Akupunktur nach meiner neu definierten Methode angewendet, die effektvollste Akupunktur -Methode ist.

Damit wird eine natürliche elektrische Wirkung auf den Körper gesandt, die über die Aku-Löcher (Kanäle) auf die Zellen übertritt und so Bakterien direkt beeinflusst. Diese natürliche elektrische Wirkung wird anscheinend in der Körperflüssigkeit für die anschliessende Übertragung auf die Zellen angereichert. Es ist anzunehmen, dass die traditionelle Akupunktur in gleicher Weise funktioniert, doch mit einer beträchtlich niedrigeren Wirkung.

Entsprechend dem chinesischen Modell kann „Qi” nicht gemessen werden, da „Qi” von den folgenden drei Quellen geformt wird: Nahrung, Atmosphäre und Erbgut. Möglicherweise kann „Qi“ eines Tages gemessen werden. Wir sehen jetzt, dass der atmosphärische Teil von „Qi" eine beträchtliche Wirkung auf unser aller Leben hat, abgesehen von den bekannten Interpretationen der Mystiker in der Literatur. Die beiden anderen Quellen Nahrung und Erbgut können leichter wissenschaftlich interpretiert werden.

Gehen wir davon aus, dass meine Überlegungen, die erklärten physischen Bedingungen und die gezeigten Beispiele richtig sind, gibt es mit meiner neu definierten WetlingBITE Methode zwei Arten um diese anzuwenden.

Die direkte Methode

Wie am Anfang bereits beschrieben, basieren beide Methoden auf ein und derselben Technologie. Die, mit einem speziell gebauten therapeutischen Apparat ausgeführte, „direkte Methode“ überträgt die Wirkungsweise direkt auf unsere Körperflüssigkeit. In anderen Worten, die natürliche elektrische Energie der Atmosphäre (Luft) wird in stark konzentrierter Weise durch die Akupunktur-Löcher auf unsere Körperflüssigkeit (Meridiane) übertragen.

WetlingBITE bedeutet:
Beneficial Ionically Transferred Effect
und ist eine
Meridian-Energie-Therapie

WetlingBITE kann traditionelle Akupunktur Behandlungen ergänzen und wird durch das technische Produkt EWAB 4040 umgesetzt.

Es ist kein spezielles technisches Wissen nötig, um dieses Therapie-Gerät zu bedienen. Es ist aber sinnvoll, dass der Therapeut über Kenntnisse von Krankheitsbildern, Akupunktur und der Physionomie des Menschen verfügt. Denn diese Methode ist sehr wirksam und setzt die respektvolle Aufmerksamkeit bei der Anwendung voraus.

Wie am Anfang bereits beschrieben, basieren beide Methoden auf ein und derselben Technologie. Die, mit einem speziell gebauten therapeutischen Apparat ausgeführte, „direkte Methode“ überträgt die Wirkungsweise direkt auf unsere Körperflüssigkeit. In anderen Worten, die natürliche elektrische Energie der Atmosphäre (Luft) wird in stark konzentrierter Weise durch die Akupunktur-Löcher auf unsere Körperflüssigkeit (Meridiane) übertragen.

Die indirekte Methode

Die „indirekte Methode“ basiert auf der Übertragung der jetzt bekannten Wirkungsweise auf eine Flüssigkeit mit einem zu diesem Zweck speziell entwickelten Gerät. Diese Flüssigkeit kann so, direkt auf den Körper oder in den Mund gesprüht werden.

Diese Flüssigkeit wird CellForceBase genannt.

CellForceBase kann alleine oder zusammen mit WetlingBITE verwendet werden. CellForceBase wird direkt auf die Haut, in den Mund oder auf die Wunde gesprüht und hat eine bemerkenswerte Heilwirkung.

Mit der direkten, wie auch mit der indirekten Methode wird nur die Fähigkeit der Träger (Luft-Ionen und Elektronen) benutzt, um eine natürlich elektrische Energie zu übertragen.

Dass die anderen Qualitäten der Träger nicht wichtig sind, kann auch daran gesehen werden, dass dieselbe positive Wirkung produziert wird, unabhängig ob positive oder negative Luft-Ionen (oder Elektronen) genutzt werden.

Das Grundprinzip der chinesischen Wissenschaft, die besagt, dass die unerlässliche Energie „Qi” in den Meridianen zirkuliert und von Yin und Yang geformt wird, kann jetzt folgendermassen mit Akupunktur in Verbindung gebracht und erklärt werden:

Atmosphärisches „Qi” ist eine natürliche elektrische Energie, die durch Luft-Ionen zu unserer Haut getragen wird und dann in unsere Körperflüssigkeit übergeht. Genau derselbe Vorgang geschieht bei der „direkten Methode“ mit dem WetlingBITE Gerät. Die indirekte Methode basiert auf der technischen Übertragung dieser natürlich elektrischen Energie auf eine Trägerflüssigkeit.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meinen Ausführungen, die Funktionsweise von Akupunktur näher bringen. Ich habe durch langjährige Forschung entdeckt und bewiesen wieso Akupunktur sowohl mit Nadeln wie auch mit der WetlingBITE Methode funktioniert.

Die grösste Freude beim Heilen ist,
den Menschen ein lebenswertes Leben zurückzugeben

John F. Wetling

 

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